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Leistundskurse, abgewählte Fächer und die Zukunft

Ich sag gleich vorneweg, dass ich nicht die beste und nicht die schlechteste Schülerin, allerdings vielleicht etwas naiv, denn ich habe die Leistungskurse Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen (VBWL) und Englisch gewählt. Hätte ich gewusst, wie hart Englisch sein kkann hätte ich mich wahrscheinlich nicht dafür entschieden, aber das ist jetzt zu spät.

 Mein erster Tipp also: Wenn ihr könnt, wählt einen Leistungskurs, der euch liegt! Wenn ihr nur nach Noten geht, wird das evtl. nichts, ich stand auch auf eins in Englisch und dachte mir "nice, Englisch 15 Punke aufm Abizeugnis". Nix da, es sind gerade mal noch 10.
Wenn ihr euch nicht sicher seid, was euch liegt, fragt einfach mal eure Lehrer. Die müssen euch ja auch bewerten und wissen, wo eure Schwächen  und Stärken liegen. Und der größte Vorteil: Die wissen schon, was drankommt.
Davon abgesehen, dass Lehrer es scheinbar immer mögen, wenn man Interresse an ihrem Fach zeigt.

Nehmt in diesem Zusammenhang vielleicht sogar ein Fach, wo ihr nicht absolut perfekt seid, aber wo ihr den Lehrer oder jemand anderen fragen könnt, ob er euch hilft.
Dabei sind Mitschüler immer eine schlechte Wahl, denn die haben während des Abis geunug eigene Probleme.

Wenn ihr später mal studieren wollt, ist es ratsam ein Fach in die Richtung des zukünftigen Studiums zu wählen. Eine Uni entscheidet nicht nur nach Note und nimmt euch lieber, wenn ihr einen Durchschnitt von 2,0 habt, dafür aber den Leistungskurs passend habt.
Unratsam ist auch, das Wunschfach abzuwählen, dasihr später studieren wollt. Wenn ihr die Möglichkeit habt, ein oder zwei Fächer abzuwählen geht dabei also auch nicht nur nach den Noten des letzten Jahres. Wenn also ein Biologiestudium abgestrebt wird, sollte man Bio auch drin lassen im Stundenplan.
In diesem Zusammenhang bieten die unis auch einen Beidpielsemessterstundenplan an, wo steht, was ihr habt.
Erstaunlicherweise spielt bei Hydrologie (die Wissenschafft des Wassers) kaum Bio eine Rolle, Physik und Chemie sind da wichtiger. 

Also so blöd wies ist: jetzt schon mal an die Zukunft denken. 

 

Jetzt sind natülich die etwas im Nachteil, die noch nichts im Plan haben.
Mein Tipp: überlegt euch, was ihr könnt, was euch Spaß macht und, was leider notwendig ist, was euch später ernähren könnte.
Leider ist es so, dass Schauspiel das erste wäre, was ich studiereen würde, aber leider springt die Wurst nicht alleine aufs Brot.
Schaut vielleicht auch, was in fünf bis zehn Jahren gebraucht wird. Derzeit herscht ein fataler Mangel an Chemielehrern in Sachsen, das wäre also eine Möglichkeit, alerdings muss maan dazu  schauen, wie viele das gerade auch studieren.
Am Beispiel Psychologie sieht man das deutlich: beliebtes Fach, viele derzeit offene Jobs, aber es ist unwahrscheinlich, dass die festigen Studenten dann in fünf jahren eine Sttelle finden, weil der Stellennmarkt dann heillos überlastet sein wird.

Viele Webseiten bieten eine Übersicht über alle Studiengänge und die Agentur für Arbeit berät sogar kostenlos (ich würde allerdings ein peröhnliches Gespräch empfehlen, nicht die Online-Finde-dein-Studium-Tests).
Ein einmaliges Gespräch reicht da meistens auch nicht, ich war öffter bei Beratungsgesprächen.

Noch eine gute Möglichkeit eine Vorstellung von der Zukunft zu bekommen sind Praktika.
Ich persöhnlich war schon im Baumarkt, beim Tierarzt, im Restaurant und Hotel, in der TU Dresden selbst und bei Musikhaus Korn in der Kundenberatung. Ich weiß jetzt auch relativ genau, dass ich niemals Einzelhandelskauffrau, Tierärztin, Köchin oder Houseceaper werde, wohingegen mir der Job bei Korn und in der TU echt Spaß gemacht hat.
Die anderen Praktika waren auch gut, aber der Beruf gefiel mir daann doch nicht so sehr (und das obwohl ich sieben jahre laang fest der Überzeugung war, dass ich Tierarzt werde!).

 

Das war jetzt super viel Input und evtl. werde ich das Thema Berufs- bzw. Studienwahl noch einmal später aufnehmen. Dann kommen auch Internetadressen dazu, wo man dann genau gucken sollte.

28.7.16 09:40


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Bald wieder Schule!

Das ist wohl einer der Sätze, die ich in den letzten zwei Wochen gehört habe. Kaum in den Ferien, denken alle wieder an das neue Schuljahr.

Gut, zugegeben, mach ich auch und umso mehr ich nachgedacht habe, desto mehr wurde mir bewusst, dass das jetzt bald alles vorbei ist, denn mein allerletztes Schuljahr steht an. Ich werde im Mai alles hinter mir haben, Unterricht, Lehrer, Lernen, Klausuren und Prüfungen. 

Und eben weil es mein letztes Jahr ist und auch ganz schön meine Zukunft beeinflusst, habe ich mich entschlossen, dass jetzt mal fest zu halten und anderen Leuten, die das mitmachen, zu helfen, durch dieses dunkle Kapitel ihrer Lebensgeschichte zu kommen. 


28.7.16 09:24





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